„Berlin ist eine Reise wert“
Berlinreise der 7B von 2. bis 6. Mai 2011
„Berlin ist eine Reise wert“ heißt es in einem Werbeslogan von 1960. Und es stimmt tatsächlich: Berlin ist eine beeindruckende, lebendige Stadt, in der es viel zu entdecken gibt. Auch die Architektur ist sehr spannend, welche die frühere Teilung in Ost- und Westberlin noch erahnen lässt. Die Reste der Berliner Mauer sind noch zu besichtigen, und dort wo die Mauer nicht mehr steht, verläuft eine Linie aus Steinen, die zeigen soll wo die Grenze früher verlief.
Wir hatten uns für die fünf Tage viel vorgenommen. Zum Beispiel besuchten wir eine Menge Museen und bekamen eine umfassende Stadtführung. Dabei lernten wir sehr viele spannende Dinge über Berlin. Besonders interessant war das „Stasi“-Museum, in welchem eine ältere Frau als Zeitzeugin über die Staatssicherheit berichtete.
Wir erlebten auch berührende Momente, als wir das Holocaust Museum besuchten. Dort sind Briefe von Opfern des Nationalsozialismus und Geschichten über die Judenverfolgung zu finden. Das Denkmal über dem Museum besteht aus vielen verschiedengroßen Steinplatten und ist ein Ort des Gedenkens an die 6 Millionen Opfer der Nazis.
Die Abende verbrachten wir sehr entspannt, indem wir durch die Straßen Berlins schlenderten und gut essen gingen. Am letzten Abend verabschiedeten wir uns gebührend von der Stadt, indem wir gemeinsam feierten.
Insgesamt ist die 7B durch die Reise der Geschichte Berlins näher gekommen und auch als Gruppe stärker zusammen gewachsen.
Hannah Duschet, 7B
On Successfully Dodging the Royal Wedding
7A goes London
On April 27th 7A boarded British Airways to London Heathrow. Four very exciting days lay before us, including the Royal Wedding of the century. Not having been invited, though, we decided to pout and instead spend Friday morning at the London Dungeon with three other people who had obviously also booked their non-refundable flights before the announcement of the wedding date.
Anywho, as we had more than one day to fill with cultural experiences and leisure time excitement, we also decided to visit the British Museum, the Natural History Museum, the National Portrait Gallery and the Museum of London. We also managed to walk around Westminster between all the happy campers, we shopped ‘till we dropped on Oxford Street, on Kensington High Street, at Harrods and at Westfield Mall Hammersmith and found a lovely pub around the corner where we became regulars within two nights.
Exhausted but with a bunch of happy memories we boarded British Airways to Vienna Saturday night where we arrived at 10 p.m. only to realize that we would much rather be back in London.
Mag. Kerstin Dobschak, Mag. Bernhard Neuberger
Mord im Marianum!
Musicalaufführung Elisabeth
„Aber warum, Lucheni, warum haben sie die Kaiserin Elisabeth ermordet?“ Damit beginnt eines der wohl erfolgreichsten Musicals, das Wien je hervorgebracht hat. Nicht nur im historischen Stück spielt dabei die Metropole an der Donau eine tragende Rolle, auch in der Erfolgsgeschichte des Musicals ist die Bundeshauptstadt der Hafen von wo aus man die Musicalwelt im Sturm eroberte.
Nun verwundert es nicht, dass es Elisabeth endlich auch auf die altehrwerten Bühnenbretter der Schauspielgruppe Marianum verschlagen hat. Die diesjährige Produktion würde sich also um Kaiser und Mörder, um Milchkannen und Briefe, um Liebe und Intrige, ja, schließlich sogar um Leben und Tod drehen.
Unterstützt von einem professionellen Ensemble aus ProfessorInnen und Berufsmusikern und zwei Gastdarstellern auf der Bühne erzählten Schülerinnen und Schüler des Marianum die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang des Hauses Habsburg in Österreich und darüber hinaus. Lieder wie „Mama wo bist du?“, „Milch“, „Ich gehör nur mir“ und „Die Schatten werden länger“ bildeten dabei bekannte Höhepunkte und luden bei den fünf ausverkauften Vorstellungen den einen oder anderen Fan zum Mitsummen ein.
Die Produktion stellte sich als voller Erfolg heraus und lässt bereits Spekulationen freien Lauf, was denn Herr Mag. Loydolt nächstes Jahr mit seiner Truppe auf die Bretter zaubern werde.
Mag. David Schwarzbauer
Im Rosengarten der Klaviatur
Klaviersoiree am 16. März 2011
Am 16. März 2011 fand unsere schon zur Tradition gewordene Klaviersoiree statt. Ausgewählte SchülerInnen aus der Unter- bzw. Oberstufe boten ein stimmungs- und anspruchsvolles Programm dar. Die Zusammensetzung unserer SchülerInnen ist bekanntlich eine sehr bunte: Große Talente kontrastieren mit schlicht Faulen oder weniger Begabten. Umso erfreulicher ist die Beobachtung, dass beim Klavier die ersteren überwiegen, wobei das Attribut „groß“ natürlich nicht bei allen zutrifft.
So ein „großes“ Talent ist Florian Ma aus der 3B, seit seinen Auftritten im Marianum besser bekannt als „Lang Lang“, der für den Verfasser dieser Zeilen und Lehrer des Genannten ein besonderer Lichtblick im Lehrerdasein darstellt. Das Beiwort „groß“ trifft ohne Zweifel auch auf das Talent von Nicolas Pawluk (erblich musikalisch schwer vorbelastet) aus der 6A zu, der Rachmaninoffs berühmtes cis-moll Prelude mitreißend darbot. Zu dieser Kategorie zählt auch Max Reßl aus der 7A, der beweisen konnte, dass große Muskelmassen gefühlvollem Klavierspiel nicht im Wege stehen. Umgekehrt zeigte Ulla Neureiter aus der 3A, dass in zarten Fingern auch große Kraft wohnen kann.
Einfühlsamkeit verriet das Spiel von Lena Zyadeh mit Tschaikowski, rhythmisches Gefühl war zu spüren bei den jazzigen Beiträgen von Felix Minarek und Leon Palluch, flotte Finger gepaart mit Musikalität tanzten bei Katharina Gmach über die Tasten. Auch die vielen hier nicht genannten Schüler boten sehr schöne Leistungen.
Große musikalische Hoffnungsträger sind aber auch die Schüler und Schülerinnen der beiden ersten Klassen. Sie bewiesen mit ihrem Bandauftritt („Only Time“), dass wir im Marianum mit weiterhin musikalisch-rosigen Zeiten rechnen können.
Mag. Gottfried Zykan
Goethe und der Wiener Schmäh
Die 6B bei „Literatur für junge LeserInnen”
Auf die Spuren von Goethe und Schiller begab sich die 6B im Rahmen der Veranstaltung “Literatur für junge LeserInnen”, die vom 24. – 30. März 2011 im Palais Auersperg stattfand.
In der Musikshow „Sturm und Drang” brachten Kinderbuchautor Christoph Mauz & Komponist Christoph Rabl Highlights der klassischen Literatur in ansprechender Interpretation auf die Bühne. Mit viel Musik und Schmäh (der allerdings nicht bei allen gut ankam) wurde versucht, den Jugendlichen einen aufregenden und lustvollen Zugang zu Gedichten aus vergangener Zeit und zur zeitgenössischen Lyrik zu bieten. Neben Goethes „Erlkönig“, Schillers „Pilgrim“ und Gedichten von Brentano standen auch lyrische Texte von Christoph Mauz am Programm.
Im Anschluss an die Veranstaltung besuchten wir die begleitende Jugendbuch- und Illustrationsausstellung und erhielten viele Anregungen zum Lesen.
Mag. Petra Matz-Fandl
Mathematik zum (Be)greifen
Ausflug der 1. Klassen ins Math.Space
Am 2. März 2011 besuchten die beiden ersten Klassen mit den Professoren Dorda (Mathematik), Teichmann (Mathematik) und Baumgartner (Bildnerische Erziehung) die Veranstaltung "Mathematik zum (Be)greifen" im Math.Space im Museumsquartier.
Dort drehte sich alles um Sir Roger Penrosse, der sich in die weite Welt begab, um über Parkettierung zu forschen. Zuerst mussten wir herausfinden, ob man mit einem Quadrat, einem Dreieck, einem Fünfeck usw. nicht überlappend aber lückenlos parkettieren könne. Anschließend mussten wir mit den gezeigten mathematischen Formen, also mit regelmäßigen und unregelmäßigen Vielecken zweimal den Boden belegen.
Bei der nächsten Aufgabe mussten wir mit Vielecken in vier verschiedenen Farben so parkettieren, dass zwei benachbarte Felder nicht die gleiche Farbe hatten. Auch das gelang uns problemlos. Danach verabschiedeten wir uns von den zwei netten Begleitern und gingen in den Hof, um dort unsere mitgebrachte Jause in unsere Mägen zu "parkettieren" und um zu spielen.
Erschöpft und mit gestärkten Bäuchen kehrten wir dann wieder in unsere Schule zurück. Ein tolles Erlebnis, welches wir Kinder nicht so schnell vergessen werden, nahm dort sein Ende.
Gründler Isabella, Tobias Steibl, 1A
Ein Rendezvous mit Wall-E
Ausflug in die TU Wien
Am 3. Februar 2011 hatten die 7. Klassen die Möglichkeit einen Einblick in die spannenden Forschungs- und Arbeitsfelder der Elektrotechnik vom Studium bis zu den zahlreichen Berufsbildern beim Tag der offenen Tür in der TU Wien zu machen.
Nachdem wir über das Studium und die verschiedenen Richtungen informiert wurden, durften wir in einigen Hörsälen an den Vorlesungen teilnehmen. Diese gaben uns den ersten Einblick in die jeweilige Thematik, die wir uns selbst aussuchen konnten. Die interessantesten Teile dieser Exkursion bildeten natürlich die Laborversuche. In Kleingruppen, die jeweils von einer StudentIn begleitet wurden, konnten wir uns eins von 31 Themen aussuchen, das uns am meisten begeisterte. ForscherInnen zeigten Beispiele aus aktuellen Forschungsgebieten und Projekten. Eines der Themen lautete beispielsweise „Antriebstechnik für Elektro- und Hybridfahrzeuge“
Dabei wurden aktuelle Antriebskonzepte, bestehend aus Leistungselektronik, Batterie, Elektromotor und mechanischen Antriebsstrang, vorgestellt und besprochen. Weiters wurden aktuelle Projekte aus dem Bereich der Elektromobilität gezeigt und vorgeführt, unter anderem ein elektrischer Golfcaddy, ein Elektrofahrrad und ein Traktionsantrieb für Hybridautos.
Die Exkursion zeigte uns die faszinierende Welt der Technik und brachte uns diesem vielfältigen Thema näher. Im Allgemeinen sahen wir den Tag der offenen Tür in der TU Wien als erfolgreichen Ausflug wobei wir einen Einblick in eine vollkommen andere Welt machen konnten; in eine Welt der Maschinen, Roboter, Computer und vieles mehr.
Agnieszka Lawnikowska, 7B
Agar Agar Zaurzaurim
Ausflug der 3B ins Esperantomuseum
Am 19. Jänner 2011 besuchte die 3B im Rahmen des Deutschunterrichts mit Frau Prof. Matz-Fandl und Herrn Prof. Rösler das Esperantomuseum, ein Teilmuseum der Nationalbibliothek. Dort wurden wir in die Welt der Kunstsprachen entführt.
In einer kleinen filmischen Einleitung erfuhren wir zunächst vom berühmten Augenarzt Dr. Ludwig Zamenhof, den “Erfinder” von „Esperanto” – einer internationalen, völkerverbindenden Kunstsprache mit einfachen Regeln, die leicht zu erlernen ist. In der Folge wurden uns Hörproben anderer Kunstsprachen, wie etwa: Klingonisch, Starkdeutsch oder die Kunstsprache Homers vorgespielt – ein interessantes akustisches Erlebnis!
Interessant war auch die Herleitung verschiedener Markennamen – denn wer weiß schon, dass sich hinter ADIDAS der Turnschuh-Hersteller Adi Dassler verbirgt oder dass Hans Riegel-Bonn die Anfangsbuchstaben seines Namens für sein Produkt HARIBO wählte?
Den krönenden Abschluss bildete ein Esperanto-Crashkurs, der uns alle recht amüsierte und bewies, dass man die Sprache tatsächlich in kürzester Zeit verstehen und sprechen lernen kann.
Nadja Benedikter 3B, Marie-Theres Gamauf 3B
Michelangelo - Zeichnungen eines Genies
Der Bann der Antike
An einem verschneiten Dezembertag besuchten wir, die 6B, mit unserer BE- Lehrerin Fr. Prof. Baumgartner und unserem Klassenvorstand Fr. Prof. Matz-Fandl die Ausstellung „Michelangelo- Zeichnungen eines Genies“ in der Albertina.
Hier wurden uns im Rahmen einer Führung einige Werke dieses großartigen Universalkünstlers gezeigt und erklärt. Michelangelo Buonarroti, so sein vollständiger Name, lebte und wirkte zur Zeit der Renaissance vorwiegend in Florenz und Rom. Charakteristisch für diese Kunstepoche war die Wiederbesinnung auf Werte und Formen der griechischen und römischen Antike mit dem Menschen im Zentrum der Betrachtung.
Daher stellte Michelangelo vor allem den menschlichen Körper in den Mittelpunkt seines Schaffens. Besonders beeindruckend fand ich dabei die Rötelzeichnungen, aber auch einige Figurenstudien zum „Jüngsten Gericht“ und „David“, in denen er mit Hilfe der sogenannten „Kreuzschraffur“ die Plastizität der einzelnen Figuren gekonnt herausarbeitete. Auch fertigte er von vielen seiner bildhauerischen Werke zuvor mehrere Entwürfe auf Papier an, wie z. B. von der Gestalt des „David“, um eine möglichst naturgetreue und realistische Darstellung zu erreichen.
Man erkennt nicht nur in seinen Zeichnungen, sondern auch in den Skulpturen die intensive Auseinandersetzung des Künstlers mit dem antiken Vorbild. Zu weltweiter Berühmtheit gelangten seine „David“- Statue in Florenz, die „Pietà“ in der Peterskirche in Rom sowie der „Moses“, der als Gipsabguss in der Ausstellung zu bewundern ist.
Abschließend kann man sagen, dass Michelangelo ein herausragender Künstler seiner Zeit war und seine Werke heute noch Menschen auf der ganzen Welt in ihren Bann ziehen, was mit dieser Ausstellung eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde.
Thomas Pelikan, 6B
Picasso in English
“Peace and Freedom”
On Thursday, October 14, 2010 the 6B visited an art exhibition of Picasso in the Albertina as an interdisciplinary excursion in English and Arts. The exhibition, called “Peace and Freedom”, showed the political side of Pablo Picasso, who was a member of the French Communist Party (PCF) since the time when he moved from Spain to France.
When the last student had found the way to the Staatsoper, we went to a side entrance of the Albertina, where we took some group photos, and finally entered the exhibition rooms. The class got divided up into two groups, each one getting their own guide who only spoke English with us, which was very good to test our English knowledge in the field of arts. Theresa, my group’s guide, showed us a lot of different paintings like “The Charnel House”, “The Cockerel of Liberation”, “The Rape of the Sabine Women” or different variations of peace doves.
Summing up, it was a nice way to spend the day outside school and to learn something about Picasso and his political activities by using the English language.
Peter Schimanek, 6B
Bildung jenseits des Klassenraumes
Broken Childhood - Child Soldiers
Wie auch letztes Jahr besuchten die 8. Klassen am 08.03.2011 im Rahmen des Englischunterrichts mit Herrn Mag. Schwarzbauer und Frau Mag. Dobschak die Ausstellung „Broken Childhood – Child Soldiers“ im Heeresgeschichtlichen Museum, um einem wichtigen Thema unserer heutigen Zeit näher auf den Grund zu gehen.
Dort lernte man einiges über die Geschichte, die rechtliche Lage und die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Kindessoldaten. Ein wichtiges Thema auf dem Weg zur Englischmatura wurde auf diesem Weg also anschaulich und interessant beleuchtet und die SchülerInnen hatten die Möglichkeit, Bildung außerhalb der eigenen vier Klassenwände zu genießen.
Mag. David Schwarzbauer
Professor Schwarzbauer vermisst...
Ausflug der 1. Klassen auf den Christkindlmarkt
Was macht man mit ungefähr 40 Erstklässlern einen Tag vor Weihnachten in zwei stickigen Klassenzimmern, deren Adventkalender ausgeleert, Reisigzweige verdorrt und Adventkranzkerzen längst schon aufgezehrt wurden? Genau. Gar nichts. Man entflieht den vier – oder in diesem Fall acht – Wänden und begibt sich in dezemberkaltem Morgennebel auf den Rathausplatz, um den noch müden Standelbesitzern zuzusehen, wie sie ihre Buden langsam zum Leben erwecken und noch einmal ein starkes Lebenszeichen von sich geben, bevor der 25. Dezember einen endgültigen Schlussstrich unter das bunte Treiben der Weihnachtmänner, Zuckerwatten und Christbaumkugeln zieht.
Genau das haben die beiden 1. Klassen am 23. Dezember auch gemacht, und es war eine gute Idee. In freudiger Erwartung auf den großen Tag wurden noch letzte Einkäufe getätigt, Tees getrunken und lustige Geschichten erzählt. Als krönenden Abschluss ließ Frau Professor Dobschak noch Herrn Professor Schwarzbauer ausrufen: Er solle doch bitte zum großen Christbaum in der Mitte des Marktes kommen, seine Mama würde dort auf ihn warten oder so ähnlich...
Mag. David Schwarzbauer
Alle Jahre wieder...
Lassiter Tour Choir
Alle Jahre wieder, kommt das Christ−... Ja, das auch, aber hier soll es ausnahmsweise einmal um etwas anderes gehen. Nämlich um den Amerikanischen Chor, der jedes Jahr pünktlich zur Punsch- und Bratapfelzeit unsere Breiten aufsucht, um unsere SchülerInnen durch seinen Gesang eben auf diese Zeit ein wenig einzustimmen.
Heuer geschah dies am 26.11.2010 als uns der Lassiter Tour Choir aus Georgia im Südosten der Vereinigten Staaten von Amerika besuchte und ein abwechslungsreiches Programm aus weihnachtlichen Klassikern und modernen Poparrangements näher brachte. Nach einer kurzfristigen Stunde in der Kapelle, in welcher man doch tatsächlich einmal die Tests und Schularbeiten, welche noch vor Weihnachten abzuarbeiten waren, im Bankfach des Kleinhirns verstauen und adventlich von Nadelholzduft und Kerzenschimmer träumen konnte, trafen sich die SchülerInnen der 8. Klassen mit den Chormitgliedern bei Keksen und Getränken und tratschten über facebook, Obama und Privatschulen.
Danach reiste der Chor nach Prag weiter, um auch dort seine Stimmgewalt unter Beweis zu stellen, und natürlich um das zu tun, was jeder Amerikaner in Prag tut: für die eigene Handykamera vor der unglaublichen Kulisse von James Bond, der Liga der außergewöhnlichen Gentlemen und Jack the Ripper posen.
Mag. David Schwarzbauer
Tiefer als Glühwein heiß
Weihnachtskonzert im Marianum
Am 15.12. war es wieder so weit: Das alljährliche Weihnachtskonzert ging in der Kapelle der Schule über die Bühne und begeisterte in gewohnter Manier Jung und Alt.
Dabei wurde gesungen, getrommelt, geklimpert, gezupft, geflötet, gelesen, gelauscht, gestaunt und schließlich geklatscht. Außerdem wurden unsere neuen Schulsanitäter vorgestellt – eine Initiative, die auf unseren „Roten Kreuzer“ Mag. Neuberger zurückgeht und in Zukunft Leben retten wird, zumindest wurden die SchülerInnen daraufhin extra ausgebildet.
Wie jedes Jahr fehlten auch unserem Herrn Direktor nicht die besinnlichen Worte und er hat uns daran erinnert, dass Weihnachten eigentlich tiefer geht als so mancher Glühwein heiß und so mancher Einkaufssamstag lang ist.
Mag. David Schwarzbauer
Schullandtage Waldviertel
Von Straußen, Geistern und Durstkugeln
Die SchülerInnen der 1. Klassen waren von 22. bis 24. September 2010 für ein paar Tage im Waldviertel, um sich erinerseits gegenseitig ein wenig besser kennen zu lernen und andererseits um die Flora und Fauna des Kamptals genauer unter die Lupe zu nehmen. Neben Besuchen der Straußenfarm in Schönberg an der Kamp und des Handwerksmuseums in St. Leonhard im Hornwald trug uns der Ottensteiner Stausee von einem Ufer zum anderen, beherbergte der nahegelegene Wald eine erlebnisreiche Marshmellow-Grillerei und wurden Durstkugeln in Nagelberg geblasen.
Aber sehen Sie selbst...






















































































































































































































































































